Wir wollen lernen
Mittwoch, 18.11.2009
Länge: 5:09
3966x angesehen
Kommentare
Weiterempfehlen

Zurück
Rund 182.000 Stimmen - Mit dieser Zahl hatte am Dienstagabend wohl niemand gerechnet.

Mit dreimal mehr Unterschriften als nötig ist die Initiative "Wir wollen lernen" erfolgreich und der Weg frei für einen Volksentscheid.

Tausende Väter und Mütter haben ihrem Frust gegen die Pläne der schwarz-grünen Regierung Luft gemacht. Sie wollen selbst bestimmen, welchen schulischen Weg ihre Kinder gehen. Doch wie steht es jetzt um das Vorzeigeprojekt von Christa Goetsch?

Wie die Schulsenatorin diesen herben Rückschlag verkraftet, sehen Sie im Video.
Kommentare
Hamburgerhoch
Hier noch einmal ein klickbarer Link zum Clip mit den Äußerungen von Herrn von Beust zur Hamburger Schulpolitik - Pass auf Hamburg!! http://www.youtube.com/watch?v=4tk9rLjqZEs

Katharina Hüsing
Sie haben vollkommen Recht, Frau Kühner, auf beiden Seiten sind vielen Menschen, die denken können. Erstaunlich ist doch, wie verbissen die Grünen sich jedoch gewehrt haben und immer noch wehren, mit der Initiative zu SPRECHEN. Auch an Herrn von Beusts Kompromißfähigkeit ist jetzt schon kein Zweifel mehr: wie soll man denn in Verhandlungen treten, wenn er gleich von vornherein sagt, was unverhandelbar ist? Ich war auch auf den Straßen und habe Kinder an verschiedenen Schulen. Ein weiteres Beispiel für O-Töne möchte ich aber auch liefern: Eine Grundschuldirektorin, die bisher sehr reformgeneigt war, wurde letzte Woche auf einer Elternratssitzung befragt, wie sie zur Schulreform stehe. Sie brach fast in Tränen aus und sagte, sie habe bisher geirrt, es sei alles solch ein Wahnsinn, was die Schulbehörde fordert. Und so wird es weitergehen, Frau Kühner, denn jetzt wachen alle auf.

Annette Kühner
Auch ich war auf den Straßen - und ich habe viele Menschen getroffen, die erschrocken fragten: "Ach für DIE habe ich jetzt unterschrieben? Kann ich das rückgängig machen?" Wie informativ die Gespräche mit den Unterschriftensammlern waren, darüber kann man also unterschiedlicher Meinung sein. Außerdem zieht Prof. Kleinsteuber nicht die Intelligenz der Unterzeichner in Frage, wenn er bezweifelt, dass sie die Mehrheit der Hamburger Bevölkerung repräsentieren. Reformgegner haben die Intelligenz ja nicht für sich reserviert - auch Befürwortern sollte man sie zugestehen, nicht wahr?

Carsten Bittner
Der von Ihnen zitierte Politikwissenschaftler scheint erhebliche Zweifel an der Intelligenz der 184.500 Hamburger Bürger zu haben, die ihre Unterschrift geleistet haben. Das ist schon sehr überheblich. Als einer derjenigen, die auf der Strasse Unterschriften gesammelt haben, kann ich nur sagen: Die Bürgerinnen und Bürger waren hervorragend informiert. Wesentliche Gründe für die Unterschriftsleistung waren nach meiner Beobachtung die völlig ungeklärte Finanzierung des Reformprojektes und vor allem die Ablehnung einer Politik, die auf Strukturänderungen statt auf konkrete Verbesserungen (mehr Lehrer, kleinere Klassen, gezielte Förderung) setzt.

Pass auf Hamburg!
Was stört mich mein GEschwätz von gestern? http://www.youtube.com/watch?v=4tk9rLjqZEs

Speichern Sie diese Seite über...

Spezial

Wetter

 PLZ oder Ort oder Land
  » Start

Aktion

Musik

Kommentare

Babsy2602 meint
ich kenne das ,weil ich es schon mit meiner tochter durch hatte ,sie war mit kind ...
bei Hilfe!

Der Blonde Hans meint
Ein guter weg ist das, den die bieden da eingeschlagen haben! Der Willen ist da. Es ...
bei Kilo-Kampf

jutta meint
in solchen zimmern kann man doch keine kinder wohnen lassen. da ist ja ein schweinestall öfter ...
bei Hilfe!

Diana meint
Oh man mir fehlen echt die Worte wenn ich das sehe ik kann es einfach nicht ...
bei Hilfe!

dompfarramt braunschweig meint
Frau Stadler ist ausgewiesene Fachfrau und arbeitet ua. für die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. Das landeskirchliche Bauamt ...
bei Aufgedeckt